Kreditkarte Schweiz 2026: Cashback im Vergleich

This page is also available in: English

In der Schweiz werden über ein Dutzend Kreditkarten beworben, und die meisten Vergleichsseiten ranken sie allein nach dem Cashback-Prozentsatz in der Werbung. Genau so empfiehlt man am Ende eine Amex, die am Kiosk im Zürich HB niemand akzeptiert.

Diese Seite ordnet die zehn Karten, die sich zu kennen lohnen, danach, was dir nach Gebühren tatsächlich bleibt. Swisscard Cashback führt die Liste an: 1% auf der Amex, keine Jahresgebühr, bis zu CHF 140 Startguthaben. Sie zeigt ausserdem, wann eine Kreditkarte das falsche Mittel ist, und was Neuzuzüger realistisch bewilligt bekommen.

Investing Hero erhält von einigen Anbietern auf dieser Seite eine Provision, die den Betrieb der Website mitfinanziert. Das Ranking wird dadurch nicht beeinflusst, und jede Gebühr stammt von den Seiten des Anbieters selbst. Lies den vollständigen Haftungsausschluss.

Was ist die beste Kreditkarte der Schweiz?

Für die meisten ist es das Swisscard Cashback Duo: eine American Express mit 1% Cashback plus eine Visa oder Mastercard als Zweitkarte für die Läden, die keine Amex nehmen, und auf keiner von beiden eine Jahresgebühr. Wenn es eine Schweizer Herausgeberin sein soll, zahlt die Certo! One Mastercard 1% bei drei Händlern, die du selbst bestimmst.

Die Jahresgebühr, der Fremdwährungsaufschlag von 1,2% bis 2,5%, die Gebühr für Bargeldbezüge und der Zinssatz, falls du je einen Saldo stehen lässt, sind das, was eine Schweizer Karte von der nächsten unterscheidet.

Das solltest du vor dem Zahlenvergleich wissen

So funktioniert das Ranking, in dieser Reihenfolge:

  1. Echtes Cashback schlägt Treuepunkte. Franken auf dem Konto sind mehr wert als Punkte, die du nur bei einem Händler einlösen kannst. Karten mit echtem Cashback stehen deshalb bei gleicher Gebühr über reinen Punkteprogrammen.
  2. CHF 0 Jahresgebühr ist der Massstab. Eine Karte mit Gebühr muss diese über Cashback, Versicherungen oder eine Akzeptanz wieder einspielen, die es gratis nicht gibt. Sonst gehört sie nicht nach oben.
  3. Akzeptanz zählt so viel wie der Prozentsatz. Eine Amex mit 1%, die in einem Drittel der Schweizer Läden abgelehnt wird, ist nicht automatisch besser als eine Mastercard mit 0.25%, die immer funktioniert. Deshalb sind mehrere Empfehlungen unten Kartenpaare statt Einzelkarten.

Die zehn Schweizer Kreditkarten, die sich zu kennen lohnen

Sortiert danach, was bei typischen CHF 2’000 Ausgaben pro Monat nach Gebühren tatsächlich übrig bleibt, nicht nach dem beworbenen Prozentsatz. Gebühren im September 2026 auf der Preisseite jedes Kartenanbieters geprüft.

KarteJahresgebührCashback / PrämienIm Ausland
Swisscard Cashback CardsSwisscard Cashback
Amex + Visa/Mastercard Duo
★ 4.5 MarktführerKarten holenZum ausführlichen Test
CHF 0 1% auf der Amex, 0.25% auf der Visa- oder Mastercard-Zweitkarte.Leserangebot: bis zu CHF 140 Guthaben mit Code FC4DTD7HR 2.5% Fremdwährungsgebühr. Im Ausland besser eine andere Karte nutzen.
Certo! One MastercardCerto! One Mastercard
Cembra Money Bank
★ 4.4Ansehen
CHF 0 1% bei 3 selbst gewählten Händlern aus einer Liste (Migros, Coop, Digitec Galaxus und weitere), monatlich anpassbar. 0.25% überall sonst. CHF 50 Startbonus. 1.5% Fremdwährungsgebühr, 3.75% bei Bargeldbezug (min. CHF 10). Nicht für Reisen gedacht.
Migros Cumulus VisaMigros Cumulus Visa
Migros Bank Schweizer Bank
★ 4.3Ansehen
CHF 0 2% in Cumulus-Punkten bei der Migros im ersten Jahr, danach 1%. 0.33% überall sonst, ebenfalls als Punkte. 0% ausgewiesene Fremdwährungsgebühr, aber der Wechselkurs der Migros Bank enthält gemäss unabhängigen Stichproben rund 3% Aufschlag. Weltweit gratis Bargeld beziehen.
Coop Supercard MastercardCoop Supercard Mastercard
Cembra Money Bank
★ 4.1Ansehen
CHF 0 Superpunkte bei Coop, übertragbar auf Miles & More. Ausserhalb von Coop kein ausgewiesenes pauschales Cashback. Der separate Fremdwährungszuschlag entfiel am 12. Mai 2026 und liegt nun gleichauf mit Cumulus. Derselbe Aufschlag im Wechselkurs gilt weiterhin.
American Express Gold und PlatinumAmerican Express Gold & Platinum
American Express Schweiz
★ 3.9Ansehen
Gold: CHF 350
CHF 175 im ersten Jahr
Platinum: CHF 900
Kein Cashback. Membership Rewards Punkte, einlösbar für Reisen und Einkäufe. Willkommensbonus 30’000 Punkte bei Gold, 60’000 bei Platinum (in Aktionen mehr). Priority Pass Lounge-Zugang (2 Gratisbesuche pro Jahr bei Gold, unbegrenzt bei Platinum), Reiseversicherung, bei Platinum zusätzlich Concierge und persönlicher Reisedienst. Kein Cashback-Angebot. Die Wahl, wenn Lounges und Reiseschutz wichtiger sind als Franken zurück.
Poinz American ExpressPoinz American Express
Swiss Loyalty Program
★ 4.0Ansehen
CHF 0 1% Cashback, dazu ein Online-Cashback-Partnernetz (MediaMarkt, IKEA und weitere), das auf den Grundsatz aufschlägt. 2.5% Fremdwährungsgebühr. Dieselben Akzeptanzgrenzen bei Amex wie bei Swisscard.
SWISS Miles and More ClassicSWISS Miles & More Classic
Cembra Money Bank
★ 3.6Ansehen
CHF 120 Meilen auf jeden Einkauf, einlösbar bei SWISS und Star Alliance. Kein Cashback in Franken. Übliche Fremdwährungsgebühr. Gebaut fürs Fliegen, nicht fürs Sparen im Alltag.
Cornercard ClassicCornèrcard Classic
Cornèr Bank Schweizer Bank
★ 3.5Ansehen
CHF 100
CHF 50 im ersten Jahr
0.3% Cashback auf Einkäufe in Franken, 0.6% in Fremdwährung. Auszahlbar ab CHF 25. Visa und Mastercard beide für eine Gebühr enthalten. Max. 1.2% Fremdwährungsgebühr, der tiefste Wert in dieser Tabelle, und das Cashback verdoppelt sich im Ausland. Die einzige Karte hier, die im Ausland mehr einbringt als zuhause.
UBS Classic MastercardUBS Classic Mastercard
UBS Schweizer Bank
★ 3.2Ansehen
CHF 0
ab 24 Transaktionen pro Jahr, sonst fällt eine Gebühr an
Keine. Positioniert als reine Zahlkarte, nicht als Prämienkarte. Übliche Fremdwährungsgebühr. Kein Cashback, das sie ausgleichen würde.
PostFinance MastercardPostFinance Mastercard
PostFinance
★ 3.0Ansehen
CHF 50 0.3% Cashback. Höhere Stufen (Gold, Platinum) tauschen eine grössere Gebühr gegen 0.5% und Zusatzleistungen, die Rechnung geht dabei selten besser auf. Übliche Fremdwährungsgebühr. Du brauchst rund CHF 16’700 Jahresumsatz, bevor sich die Gebühr überhaupt lohnt.

Quellen: cashback-cards.ch (abgeglichen mit dem ausführlichen Swisscard-Test), certo-card.ch, migrosbank.ch, supercard.ch, poinz.ch, americanexpress.ch, miles-and-more-cards.ch, cornercard.ch, ubs.com, postfinance.ch, Gebührentabellen von moneyland.ch, geprüft am 30. August 2026.

Zak, neon, Yuh, Revolut und Wise stehen nicht auf dieser Liste

Das sind Debitkarten, die an ein Bankkonto gekoppelt sind: Das Geld verlässt dein Konto im Moment des Bezahlens, es gibt keinen Abrechnungszyklus und keinen Kreditrahmen. Eine echte Kreditkarte rechnet monatlich ab und lässt dich ausgeben, bevor das Geld abgebucht wird. Genau deshalb verlangen Banken, Vermieter und Mietwagenschalter manchmal ausdrücklich eine solche. Wenn du eigentlich eine Debitkarte willst, ist das für den Alltag eine völlig vernünftige Wahl und auf Reisen oft die günstigere. Sobald die ausführlichen Tests dazu erscheinen, verlinke ich sie hier. Revolut und Wise lohnen sich besonders, wenn Fremdwährungen dein Hauptanwendungsfall sind.

Die «0% Fremdwährungsgebühr» bei Migros und Coop braucht eine Fussnote

Beide Karten werben damit, keinen separaten Fremdwährungszuschlag zu erheben. Das stimmt und ist in diesem Markt selten. Die eigenen Stichproben von moneyland.ch fanden jedoch rund 3% Aufschlag, der im tatsächlich verwendeten Wechselkurs von Viseca und den herausgebenden Banken steckt, unabhängig von der ausgewiesenen Gebühr. «0% Gebühr» ist nicht dasselbe wie «der günstigste Kurs». Für echte Reiseausgaben schlägt eine darauf ausgelegte Debitkarte (Yuh, neon, Wise) jede Karte in dieser Tabelle.

Welche Karte ist die beste für Reisen?

Die Karte, die zuhause gewinnt, verliert im Ausland. Swisscard Cashback zahlt das beste Alltags-Cashback auf dieser Seite und verrechnet dann 2.5% auf jede Zahlung in Fremdwährung. Nimm sie also nicht in die Ferien mit!

Hier stattdessen meine zwei Favoriten, um Geld ins Ausland zu bewegen und ausserhalb der Schweiz zu bezahlen:

Währungen halten
Wise
★ 4.4 · ab 0.19% zum Mittelkurs · Karte einmalig CHF 8

Wechsle Franken in Euro, Pfund oder Dollar, wann du willst, zu einer ausgewiesenen Gebühr statt zu einem Aufschlag, der im Kurs versteckt ist. Danach zahlst du mit der Währung, die du bereits hältst. Die Wahl, wenn du oft ins gleiche Land reist, in einer Währung bezahlt wirst und in einer anderen ausgibst, oder Geld nach Hause schickst.

Wise ansehenZum ausführlichen TestKeine Bank: keine esisuisse-Deckung hinter dem Guthaben.
Im Ausland bezahlen
Revolut
★ 4.6 · Standard-Plan CHF 0 · CHF 1’250 Gratis-Umtausch pro Monat

Gebaut fürs Kartenzahlen in Fremdwährung, die Umrechnung läuft in der App. Der Gratisplan begrenzt, wie viel du pro Monat zum besten Kurs wechseln kannst, und behandelt Wochenenden anders. Prüfe vor einer längeren Reise die aktuellen Planbedingungen.

Revolut ansehenZum ausführlichen TestEinlagen laufen über das litauische System, nicht über esisuisse.

Zu beiden gibt es hier noch keinen ausführlichen Test, deshalb auch keine Bewertung. Wise ansehen ist ein Affiliate-Link; der Revolut-Link nicht, weil ich mit ihnen keine Affiliate-Vereinbarung habe. Wenn es schweizerisch bleiben soll: neon, Yuh und yapeal gehen mit Fremdwährung besser um als jede Karte oben, siehe Vergleich beste Bank Schweiz.

Ein Grund, trotzdem eine Kreditkarte dabeizuhaben: die Kaution. Hotels und Mietwagenschalter blockieren einen Betrag auf der Karte, und viele akzeptieren dafür keine Debitkarte. Nimm eine gratis Kreditkarte für den Schalter mit und bezahle mit einer der beiden oben.

Bekommen Neuzuzüger überhaupt eine?

Diese Frage überspringen die meisten Vergleichsseiten, und sie ist genau die, die Neuzuzüger tatsächlich stellen. Eine Schweizer Kreditkarte ist ein echtes Kreditprodukt und keine Prepaid-Karte. Jeder Antrag durchläuft deshalb eine Kreditfähigkeitsprüfung nach dem Konsumkreditgesetz. Was das praktisch heisst:

Was über die Bewilligung entscheidet

Die Herausgeber achten auf eine Schweizer Aufenthaltsbewilligung, eine angemeldete Adresse und entweder einen Schweizer Arbeitgeber oder ein nachweisbares, stabiles Einkommen. Eine B- oder C-Bewilligung genügt meist. Einzelne Herausgeber akzeptieren auch L-Bewilligungen mit kürzerem Vertrag, dann aber mit tieferem Startlimit. In den öffentlichen Bedingungen steht meist keine Mindestaufenthaltsdauer, doch eine längere Wohnsitzhistorie und ein Schweizer Lohnausweis helfen dem automatisierten Entscheid beide. Ganz frisch Zugezogene ohne Schweizer Einkommenshistorie erhalten teils ein tiefes Limit (einige hundert bis wenige tausend Franken), statt abgelehnt zu werden.

Wird ein Kreditkartenantrag abgelehnt, oder willst du während der Einlebphase gar keine Bonitätsprüfung auslösen, bekommst du mit einer Debitkarte wie neon, Yuh oder Zak innerhalb weniger Tage eine Schweizer IBAN und eine funktionierende Karte, ganz ohne Kreditfähigkeitsprüfung. Jede Cashback-Strategie auf dieser Seite kann warten, bis die nötige Kredithistorie besteht.

Meine Empfehlungen

Zwei Antworten, je nachdem ob du das höchste Cashback oder den geringsten Aufwand willst.

Für die meisten
Swisscard Cashback

1% echtes Cashback auf der Amex, eine Visa oder Mastercard als Zweitkarte für die Läden, die keine Amex nehmen, und keine Jahresgebühr. Die beste Standardwahl, wenn du dich damit gar nicht auseinandersetzen möchtest.

Karten holenLeserangebot: bis zu CHF 140 Guthaben mit Code FC4DTD7HR
Wenn es Schweizerisch sein soll
Certo! One Mastercard

Eine Mastercard, die Akzeptanz ist also selten ein Thema, und du wählst die drei Läden selbst, in denen du tatsächlich einkaufst, für den Satz von 1%. Die sauberste Einzelkartenlösung, wenn du nicht zwei Karten tragen möchtest.

Certo ansehen

Ist eine Kreditkarte überhaupt das richtige Produkt?

Für Ausgaben im Schweizer Alltag meistens ja, sofern du die Rechnung jeden Monat vollständig begleichst. Ein offener Saldo macht aus jeder dieser Karten eine teure Art, Geld zu leihen, und keiner der oben genannten Cashback-Sätze deckt zweistellige Zinsen auch nur annähernd.

Besonders sinnvoll, wenn

Du ohnehin das meiste mit Karte bezahlst, die Rechnung monatlich vollständig begleichst und die 0.25 bis 1%, die du derzeit liegen lässt, ohne Zusatzkosten in echtes Cashback verwandeln möchtest.

Eher nicht nötig, wenn

Du überwiegend im Ausland oder in Fremdwährung ausgibst. Dann schlägt eine gebührenfreie Reise-Debitkarte jede Karte auf dieser Seite. Oder wenn du weisst, dass du einen Saldo stehen lassen würdest. Dann zählt der Zinssatz weit mehr als das Cashback, und eine Kreditkarte ist das falsche Mittel.

Häufige Fragen

Welches ist 2026 die beste Kreditkarte der Schweiz?

Beim echten Cashback zahlen Swisscard Cashback und Poinz beide 1% auf ihrer American Express, ohne Jahresgebühr. Die Certo! One Mastercard folgt knapp dahinter mit 1% bei drei selbst gewählten Händlern und hat bei der Akzeptanz die Nase vorn, weil sie eine Mastercard ist und keine Amex.

Ist eine kostenlose Kreditkarte wirklich gratis?

Die Karte selbst kann tatsächlich CHF 0 pro Jahr kosten. Fremdwährungsgebühren, Bargeldbezugsgebühren und ein allfälliger Aufschlag im Wechselkurs sind davon getrennt und fallen unabhängig von der Jahresgebühr an. Lies die Gebührenseite, nicht nur die Schlagzeile.

Welche Kreditkarte ist im Ausland am günstigsten?

Nach den Zahlen in der Tabelle oben die Cornèrcard Classic: maximal 1.2% Fremdwährungsgebühr und 0.6% Cashback auf Ausgaben in Fremdwährung, gegenüber 2.5% bei Swisscard und Poinz und 1.5% bei der Certo! One. Sie kostet CHF 100 im Jahr, lohnt sich also nur mit echten Auslandsausgaben dahinter. Bei kleineren Beträgen fährst du mit einer gratis Karte für zuhause plus einer Reise-Debitkarte günstiger.

Zählen Zak, neon oder Yuh als Kreditkarten?

Nein. Das sind Debitkarten, die an ein Bankkonto gekoppelt sind: Das Geld geht sofort weg, es gibt keinen Kreditrahmen und keine Monatsrechnung. Für den Alltag sind sie ausgezeichnet und im Ausland oft günstiger, aber sie genügen einem Vermieter, Mietwagenschalter oder Hotel nicht, das ausdrücklich eine Kreditkarte verlangt.

Lohnt sich American Express in der Schweiz?

Die Amex-Akzeptanz in der Schweiz hat sich verbessert und deckt heute die meisten grossen Händler ab, darunter Migros, Coop, IKEA und SBB. In kleineren Läden, den meisten Apotheken und manchen Restaurants wird sie weiterhin abgelehnt. Deshalb kombiniert man jede Amex-Cashback-Karte auf dieser Seite am besten mit einer Visa oder Mastercard als Zweitkarte.

Wie wird das Cashback ausbezahlt?

Das ist je nach Anbieter unterschiedlich. Swisscard und Poinz schreiben einmal jährlich echte Franken auf der Kartenabrechnung gut. Certo schreibt das angesammelte Cashback alle drei Monate gut. Migros Cumulus und Coop Supercard zahlen in Punkten, einlösbar im jeweils eigenen Ökosystem statt als Bargeld.

Was passiert, wenn ich den Saldo nicht vollständig begleiche?

Offene Saldi werden verzinst, je nach Herausgeber typischerweise mit 10 bis 13%. Das löscht jedes Cashback innerhalb von ein bis zwei Monaten aus. Alle Karten auf dieser Seite setzen voraus, dass du die Rechnung vollständig begleichst.

Bekomme ich als Neuzuzüger oder Ausländerin eine Schweizer Kreditkarte?

Mit einer B- oder C-Bewilligung, einer angemeldeten Adresse und nachweisbarem Einkommen meistens ja, wobei das genaue Limit von der Kreditfähigkeitsprüfung des Herausgebers abhängt. Inhaber einer L-Bewilligung und Personen ohne Schweizer Einkommenshistorie erhalten teils ein tieferes Startlimit, statt abgelehnt zu werden. Wenn du eine Bonitätsprüfung im Moment lieber vermeidest, verschafft dir eine Debitkarte wie neon, Yuh oder Zak eine funktionierende Schweizer Karte ganz ohne.

Quellen und Aktualität. Jede Gebühr hier stammt von der Gebührenseite des Anbieters selbst, geprüft am 30. August 2026: cashback-cards.ch, certo-card.ch, migrosbank.ch, supercard.ch, poinz.ch, americanexpress.ch, miles-and-more-cards.ch, cornercard.ch, ubs.com, postfinance.ch. Die Swisscard-Zeile stimmt mit dem ausführlichen Test und dessen Lesercode FC4DTD7HR überein. Die unabhängigen Wechselkurs-Stichproben von moneyland.ch werden separat zitiert, wo die ausgewiesene Fremdwährungsgebühr eines Anbieters nicht die ganze Geschichte erzählt. Die Zahlen werden zweimal jährlich und nach jeder Anbietermitteilung überprüft.

Verfasst von Mr Investing Hero, Gründer von Investing Hero. Bildungsinhalt, keine Finanzberatung.